Wohnen für alle
Ein Engagement der Genossenschaften im Kanton Zürich
Mit dem Projekt WOHNEN FÜR ALLE will der SVW Zürich in Kooperation mit Städten und Gemeinden dafür sorgen, dass der Marktanteil des gemeinnützigen Wohnungsbaus im Kanton erhalten bleibt und wenn möglich steigt.
Denn:
- Viele Gemeinden beklagen einen Mangel an bezahlbaren (Miet-)Wohnungen insbesondere für Familien und Senioren.
- Viele Genossenschaften haben die Kompetenz und Finanzkraft, um zu bauen. Doch es fehlt an geeignetem Bauland.
- Viele Gemeinden haben Landreserven, die sie in Kooperation mit Genossenschaften oder anderen gemeinnützigen Bauträgern nachhaltig nutzen könnten.
Deshalb hat der SVW Zürich als Dachorganisation der Wohnbaugenossenschaften Mitte 2009 eine Projektstelle geschaffen.
Der Projektleiter
- aktiviert und vernetzt lokale Genossenschaften,
- informiert Gemeinden und Öffentlichkeit über den Nutzen des gemeinnützigen Wohnungsbaus und die Möglichkeiten der Kooperation,
- tritt in Kontakt mit Gemeinden (und manchmal mit privaten Landbesitzern),
- bahnt Kooperationen an, begleitet sie wenn nötig oder vermittelt die geeigneten Fachstellen.
Projektleitung:
SVW Zürich
Manuel Knuchel, dipl. Architekt ETH
Ausstellungsstr. 114, Postfach, 8031 Zürich
043 204 06 35 / manuel.knuchel@svw-zh.ch
Mit freundlicher Unterstützung von


Dokumente zum Projekt:
Gleiche Broschüre in tiefer Auflösung (schlechtere Bildqualität) (853 KB)
Ergänzungsbroschüre Alterswohnen leicht (546 KB)
Der dritte Weg im Wohnungsbau (850 KB) - Broschüre 20 S. (2007) über den gemeinnützigen Wohnungsbau in der Schweiz
Baulandpotenziale der Gemeinden - eine Chance für den gemeinnützigen Wohnungsbau (105 KB) - Resultate einer Befragung aller Schweizer Gemeinden über 4000 Einwohner bezüglich ihrer Baulandpotenziale für preisgünstigen Wohnungsbau, ihrer Einschätzung des Bedarfs und ihrer Erfahrungen der Zusammenarbeit mit Genossenschaften (Kurzfassung, 2009).
Gutachten der Schweiz. Vereinigung für Landesplanung (Jan. 2010) (427 KB) - Wie Gemeinden und Kantone den gemeinnützigen Wohnungsbau mit raumplanerischen Mitteln fördern können
